Das Journal30. August 20269 Min. Lesezeit
Erschossen für eine Umfrage
Martín-Baró und die Psychologie, die ihre Auftraggeber wechselte

In der Nacht auf den 16. November 1989 drang eine Einheit des Atlacatl-Bataillons auf den Campus der Universidad Centroamericana in San Salvador ein und erschoss sechs Jesuiten, die Haushälterin Elba Ramos und ihre sechzehnjährige Tochter Celina. Einer der Ermordeten war Ignacio Martín-Baró, Sozialpsychologe, Vizerektor der Universität — und Leiter des einzigen Instituts im Land, das systematisch erhob, was die salvadorianische Bevölkerung über den Krieg dachte.
Die Umfragen waren nicht der einzige Grund. Aber sie waren der Teil seiner Arbeit, der am direktesten in den Krieg eingriff. Wenn Regierung und Militär behaupteten, das Volk stehe hinter der militärischen Lösung, konnte eine sauber gezogene Stichprobe zeigen, wie viele Menschen Verhandlungen vorzogen. Zahlen ersetzen keine Politik. Sie verschieben die Beweislast — und genau darum ging es ihm.
Ein Jesuit und ein Land mit umstrittenen Zahlen
Martín-Baró wurde 1942 im spanischen Valladolid geboren. Mit siebzehn trat er 1959 in Orduña in den Jesuitenorden ein und wurde 1961 nach Lateinamerika geschickt. Er studierte Geisteswissenschaften in Quito, Philosophie in Bogotá, später Theologie in Frankfurt und Löwen und Psychologie an der UCA. Ab 1966 machte er El Salvador zu seinem dauerhaften Wirkungsort.
Seine spanische Herkunft ist wichtig für das Verständnis seines Programms. Er war kein gebürtiger Salvadorianer, der automatisch für „sein Volk“ sprach. Er entschied sich für Zugehörigkeit, lernte aus einem fremden Kontext und blieb zugleich Teil einer internationalen, gebildeten Ordensstruktur. Solidarität beseitigt die eigene Position nicht; sie verpflichtet zur Rechenschaft gegenüber den Menschen, mit denen man arbeitet. Genau das hat er später zur methodischen Forderung gemacht.
An der UCA lehrte er Sozialpsychologie, übernahm 1981 das Amt des Vizerektors, leitete ab 1982 das Psychologie-Department und ab 1989 Postgraduiertenstudium und Forschung. Biografische Erzählungen beschreiben ihn als humorvoll, direkt und arbeitsintensiv. Solche Erinnerungen gehören zum Porträt, sind aber keine Persönlichkeitsanalyse. Sicherer sind seine Entscheidungen: Er blieb trotz Drohungen, veröffentlichte unbequeme Daten und band die Universität an öffentliche Verantwortung.
Landbesitz und Reichtum waren in El Salvador extrem konzentriert. Bauern, Arbeiterinnen und indigene Gemeinden hatten eine lange Geschichte von Ausbeutung und Repression hinter sich. Reformversuche, soziale Bewegungen und staatliche Gewalt eskalierten; 1980 begann ein Bürgerkrieg zwischen der von den USA unterstützten Regierung samt Militärstruktur auf der einen und der FMLN-Guerilla auf der anderen Seite. Er dauerte zwölf Jahre.
Todesschwadronen, Massaker, Verschwindenlassen und Vertreibung prägten den Alltag. Auch die Guerilla beging Menschenrechtsverletzungen. Die UN-Wahrheitskommission rechnete in ihrem Bericht From Madness to Hope jedoch rund 85 Prozent der registrierten Fälle staatlichen Agenten, Paramilitärs und Todesschwadronen zu. Diese Asymmetrie ist keine Nebensache, sondern der Gegenstand, an dem sich Martín-Barós Psychologie ausrichtete.
Psychologie kann in einem solchen Kontext nicht so tun, als sei die Grundsituation ein neutraler Alltag mit einzelnen gestörten Personen. Angst kann realistisch sein, Schweigen überlebensnotwendig, Misstrauen eine gelernte Schutzfunktion. Die UCA, getragen von Jesuiten und unter Rektor Ignacio Ellacuría zu einer Stimme für soziale Analyse und Verhandlung geworden, war dadurch selbst zur Zielscheibe geworden: Gebäude wurden angegriffen, Mitarbeitende bedroht, Publikationen als subversiv bezeichnet. Akademische Freiheit war dort keine abstrakte Satzung, sondern körperliches Risiko.
Chicago und die Frage der Übertragbarkeit
Martín-Baró erwarb 1977 einen Master in Sozialwissenschaften und promovierte 1979 an der University of Chicago in Sozial- und Organisationspsychologie. Er kannte experimentelle Methoden, Statistik und den nordamerikanischen Kanon von innen. Seine Kritik entstand deshalb nicht aus Ablehnung der Wissenschaft, sondern aus der Frage nach ihrer Übertragbarkeit.
Viele sozialpsychologische Studien arbeiteten mit Studierenden in sicheren Laborsituationen. Theorien über Motivation, Einstellung oder Aggression konnten dabei so tun, als sei Gesellschaft die Summe individueller Variablen. In El Salvador bestimmten Landbesitz, Militär und Geschichte die Handlungsmöglichkeiten weit stärker, als ein Fragebogen abbildet — eine Frage der ökologischen Validität, die sich nicht durch größere Stichproben lösen lässt.
Seine Antwort war nicht, Daten durch politische Meinung zu ersetzen, sondern bessere Gegenstände zu wählen: reale Probleme, historische Kategorien und Verfahren, die Menschen nicht aus ihrer Welt herausschneiden. Denn jede Wissenschaft wählt, was sie untersucht. Wer Arbeitszufriedenheit misst, aber nicht Ausbeutung; Vorurteil, aber nicht institutionelle Segregation; Stress, aber nicht staatliche Gewalt, erzeugt ein politisches Bild durch Auslassung. Neutralität kann die Normalität der Mächtigen bestätigen. Das ist eine Verschärfung von Kurt Lewins Satz, gute Theorie sei praktisch: Praxis muss zusätzlich fragen, wessen Problem überhaupt als wissenschaftlich gilt.
Was Befreiungspsychologie heißen sollte
1986 formulierte Martín-Baró das Programm ausdrücklich, und er stellte eine Bedingung davor:
a psychology of liberation requires a prior liberation of psychology, and that liberation can only come from a praxis committed to the sufferings and hopes of the peoples
Gemeint war eine Psychologie, die von den Erfahrungen unterdrückter Mehrheiten ausgeht, historische Wahrheit zurückgewinnt und gesellschaftliche Veränderung fördert. „Befreiung“ war dabei kein Therapieverfahren mit Manual, sondern eine Richtung von Forschung und Praxis, beeinflusst von Befreiungstheologie, kritischer Pädagogik und marxistischer Gesellschaftsanalyse.
Ihr operativer Kern heißt De-Ideologisierung. Ideologie bedeutet hier nicht bloß falsche Parteimeinung. Gemeint ist die Wirkung, mit der gesellschaftlich erzeugte Verhältnisse als natürlich erscheinen: Arme seien arm, weil sie nicht strebsam sind; Gewalt sei die Antwort auf angeborene Aggressivität; politische Ruhe beweise Zustimmung. Eine Psychologie, die ausschließlich individuelle Eigenschaften misst, stützt solche Erzählungen, ohne es zu wollen. De-Ideologisierung rekonstruiert dagegen die Geschichte einer Situation und fragt, welche Institution ein Verhalten belohnt, welche Optionen fehlen und wer von einer Erklärung profitiert.
Das ist keine Lizenz, jede unerwünschte Zahl als Ideologie abzutun. Ideologiekritik muss selbst evidenzfähig sein; sie wird wissenschaftlich, wenn sie verborgene Annahmen explizit und prüfbar macht. Und sie kennt eine eigene Gefahr: die paternalistische Vertretung. Ein Akademiker kann behaupten, für das Volk zu sprechen, und dabei dessen Vielfalt glätten. Befreiungspsychologie bleibt nur glaubwürdig, wenn die Betroffenen Ziele, Begriffe und Bewertung mitbestimmen.
Die institutionalisierte Lüge
Im Krieg kontrollieren Institutionen die Information. Massaker werden geleugnet, Opfer als Kombattanten bezeichnet, Kritik als Unterstützung des Feindes umgedeutet. Wenn eine offizielle Lüge durch Medien, Behörden und Angst ständig wiederholt wird, organisiert sie den sozialen Alltag. Martín-Baró nannte das die institutionalisierte Lüge: Nicht jede Person glaubt sie, aber alle müssen sich zu ihr verhalten. Schweigen sieht dann aus wie Zustimmung, private Gewissheit findet keine öffentliche Bestätigung, und die geteilte Wirklichkeit zerfällt.
Der Krieg wurde deshalb auch um Wörter geführt. „Terrorist“, „Subversiver“, „Ordnung“ und „Frieden“ waren keine neutralen Beschreibungen, sondern Rollenzuweisungen; wer Verhandlungen forderte, konnte damit zum Feind erklärt werden. Psychologie arbeitet ebenfalls mit Etiketten. „Aggressiv“, „abhängig“ oder „resigniert“ können konkrete Verhaltensbeobachtung sein oder politische Entwertung. Martín-Baró wollte Begriffe historisieren: Wann entstand die Kategorie, wer verwendet sie, welche Handlung macht sie wahrscheinlich?
Hannah Arendt hatte über die organisierte Lüge in der Politik geschrieben, Paulo Freire über Bewusstwerdung. Martín-Barós Besonderheit lag in der Verbindung beider Traditionen mit empirischer Sozialpsychologie. Er wollte Ideologie nicht nur entlarven, sondern messen, wie sie Handeln und Selbstbild strukturiert. Neuere Begriffe wie epistemische Ungerechtigkeit berühren verwandte Phänomene, sollten aber nicht ungenau gleichgesetzt werden. Der Kern ist politisch: Macht bestimmt, welche Erfahrung öffentlich als wahr gelten darf.
1986 gründete Martín-Baró das Instituto Universitario de Opinión Pública, kurz IUDOP. Es führte repräsentativ angelegte Umfragen zu politischen Einstellungen, Lebensbedingungen und zum Krieg durch. In einer polarisierten Gesellschaft war das demokratische Infrastruktur: eine Möglichkeit, private Ablehnung öffentlich sichtbar und damit teilbar zu machen.
Umfragen im Bürgerkrieg sind methodisch schwer. Menschen fürchten Folgen, Gebiete sind unzugänglich, Fragen werden strategisch beantwortet. Stichprobe, Ausfälle und Sicherheitsvorkehrungen müssen offengelegt werden. Gerade weil solche Daten politisch wirksam sind, dürfen ihre Grenzen nicht verschwinden — ein falscher Befund schadet der Sache, für die er erhoben wurde, länger als gar kein Befund.
Dasselbe gilt für den zweiten Zugang, den er verteidigte: das Wissen der Bevölkerung. Menschen kennen ihre Arbeit, ihre Gefahr und ihre Gemeinschaft besser als jede externe Forscherin. Erfahrung ist deshalb aber nicht automatisch fehlerfrei; Gerüchte, Vorurteile und Machtgefälle existieren auch innerhalb unterdrückter Gruppen. Der methodische Gewinn liegt in der Triangulation: lokale Erfahrung, systematische Daten und historische Analyse korrigieren einander.
Fatalismus, Angst und das psychosoziale Trauma
Sein bekanntester inhaltlicher Beitrag ist die Analyse des Fatalismus — der Erwartung, dass eigenes Handeln wenig verändert und Schicksal oder Macht bereits entschieden haben. Eine individualistische Psychologie sähe darin geringe Selbstwirksamkeit oder einen passiven Persönlichkeitstyp. In einer Gesellschaft, in der Protest tödlich, Landreform blockiert und Armut vererbt ist, ist geringe Kontrolle jedoch eine realistische Lernerfahrung. Fatalismus wird sozial produziert. Er ist dennoch nicht unveränderlich: Kollektive Organisation kann Wirksamkeit wieder erfahrbar machen. Die Analyse schützt vor Schuldzuweisung, darf Menschen aber nicht erneut als passive Opfer typisieren — auch unter Zwang gibt es Humor, Widerstand, Fürsorge und Strategie.
Politischer Terror wirkt zudem weit über die einzelnen Opfer hinaus. Ein verschwundener Mensch sendet eine Botschaft an Tausende: Rede nicht, organisiere dich nicht, vertraue nicht. Unvorhersagbare Gewalt macht Selbstzensur zur Überlebensstrategie. Klinisch kann diese Wachsamkeit fortbestehen, wenn die Gefahr endet — während der Gefahr ist sie angemessen. Eine Behandlung muss deshalb zuerst prüfen, ob Sicherheit tatsächlich hergestellt ist.
Für die Folgen des Krieges prägte Martín-Baró den Begriff des psychosozialen Traumas. Gewalt verändert nicht nur Einzelne, sondern Familien, Vertrauen, Sprache und Institutionen. Eine Gemeinde, in der Denunziation möglich ist, verliert soziale Sicherheit; Trauer bleibt gefährlich, solange die Täter Macht haben. Der Begriff wertet individuelle Behandlung nicht ab. Menschen brauchen Schlaf, Stabilisierung und traumafokussierte Hilfe. Gesellschaftliche Wahrheit, Gerechtigkeit und materielle Sicherheit sind zusätzliche Ebenen, keine Alternativen dazu.
Die Nacht auf dem Campus
Am 11. November 1989 begann die FMLN eine große Offensive in San Salvador. Die Stadt war von Kämpfen und Angst geprägt, und Teilen der militärischen Führung galten die Intellektuellen der UCA als ideologische Feinde, weil sie Verhandlungen und strukturelle Reformen befürworteten. In der Nacht auf den 16. November drang eine Einheit auf den Campus. Ermordet wurden Ignacio Ellacuría, Ignacio Martín-Baró, Segundo Montes, Amando López, Juan Ramón Moreno und Joaquín López y López sowie Elba Ramos und ihre Tochter Celina. Die Namen der beiden Frauen dürfen nicht als Fußnote stehen: Ihre Ermordung zeigt, dass die Gewalt Zeugen und als entbehrlich betrachtete Leben einschloss.
Ausgeführt wurde das Massaker von Mitgliedern des Atlacatl-Bataillons, einer 1980 an der US-amerikanischen School of the Americas aufgestellten Eliteeinheit; den Befehl gab Oberst Guillermo Alfredo Benavides. Die UN-Wahrheitskommission rekonstruierte später Befehlsketten und Vertuschung, die juristische Aufarbeitung zog sich über Jahrzehnte, Länder und politische Widerstände hin.
Die Tat war keine spontane Entgleisung einzelner Soldaten. Ausbildung, Befehl, Feindbild und Straflosigkeit machten sie möglich. Psychologische Erklärungen über Gehorsam oder Dehumanisierung können Mechanismen erhellen; sie dürfen die Verantwortung weder auf die Institution abwälzen noch allein den Ausführenden anlasten. Wer sagt, das System habe es getan, vergisst, dass Menschen Befehle gaben, ausführten, vertuschten — oder widersprachen.
Was bleibt
Belegt ist ein Werk, kein Heiligenbild. Gesichert sind die Institutsgründung von 1986, die Umfragen, das Programm von 1986 und die Begriffe, die daraus hervorgingen: institutionalisierte Lüge, De-Ideologisierung, sozial erzeugter Fatalismus, psychosoziales Trauma. Strittig oder offen bleibt vieles davon als Messgröße — die Begriffe sind breit, kausale Belege begrenzt, und die Nähe zur Befreiungstheologie ist nicht in jeden Kontext übertragbar. Der Märtyrerstatus macht das nicht besser. Ein ermordeter Autor ist nicht gegen fachliche Diskussion immun, und eine Wissenschaft ehrt ihn eher durch Prüfung als durch Heiligsprechung. Die Gefahr der Internationalisierung liegt genau hier: Eine Methode, die lokale Stimmen einfordert, widerspricht sich, sobald Universitäten im Norden definieren, was Befreiung im Süden bedeutet.
Im Alltag erkennt man seine Frage daran, wo eine Untersuchung ihre Grenze zieht. Eine Studie erhebt Arbeitszufriedenheit und lässt die Vertragsform weg. Ein Programm trainiert Resilienz und erwähnt die Wohnverhältnisse nicht. Ein Fragebogen misst Passivität, ohne zu fragen, was Handeln bisher gekostet hat. In jedem dieser Fälle ist eine Entscheidung gefallen, die selten als Entscheidung ausgewiesen wird. Martín-Baró hat nicht gefragt, wie arme Menschen motivierter werden, eine ungerechte Ordnung auszuhalten. Er hat gefragt, wie die Ordnung Fatalismus erzeugt. Diese Frage war für Mächtige nicht gefährlich, weil sie radikal klang, sondern weil sie mit Stichproben, Fehlermargen und Veröffentlichungsdatum daherkam.
Quellen und warum sie hier stehen
Martín-Baró, I. (1994). Writings for a Liberation Psychology, hrsg. von A. Aron & S. Corne. Harvard University Press.
Die englische Sammlung seiner Aufsätze und die Fundstelle des Zitats — der Satz, in dem die Befreiung der Psychologie vor der Psychologie der Befreiung steht.
Martín-Baró, I. (1986). Hacia una psicología de la liberación. Boletín de Psicología, 22, 219–231.
Das Programm im Original, ein Jahr vor der englischen Rezeption. Hier steht die De-Ideologisierung als operativer Kern.
Martín-Baró, I. (1983). Acción e ideología: psicología social desde Centroamérica. UCA Editores.
Sein sozialpsychologisches Hauptwerk — und der Beleg dafür, dass die Befreiungspsychologie aus dem Fach kam und nicht aus der Politik.
Freire, P. (1970). Pedagogy of the Oppressed. Herder & Herder.
Die pädagogische Linie, an die er anschließt: Bewusstseinsbildung als gemeinsame Arbeit, nicht als Belehrung.
Arendt, H. (1972). Crises of the Republic. Harcourt Brace Jovanovich.
Die Quelle des Begriffs, mit dem der Artikel die salvadorianische Lage beschreibt: die institutionalisierte Lüge.
Lykes, M. B., & Sibley, E. (2014). Liberation psychology and pragmatic solidarity: North–South collaborations through the Ignacio Martín-Baró Fund. Peace and Conflict: Journal of Peace Psychology, 20(3), 209–226.
Was nach ihm daraus wurde — und die ehrlichste Auskunft über die Frage der Übertragbarkeit, die der Artikel offen führt.
United Nations Truth Commission for El Salvador (1993). From Madness to Hope: The 12-Year War in El Salvador.
Der amtliche Bericht über die Nacht auf dem Campus. Ein Artikel über einen Ermordeten muss die Tat aus einer Quelle nehmen, die nicht seine eigene Seite ist.
Universidad Centroamericana José Simeón Cañas: Biografie Ignacio Martín-Baró und Archiv.
Die Einrichtung, an der er lehrte, forschte und starb — und die seine Umfragen bis heute aufbewahrt.