Zum Inhalt springen
AnamneseArchiv der Psychologie

Mindestens zwei Zeichen

Akte 018 · Anfänge

William James

William James, Platindruck von Alice Boughton, um 1907
William James

Abb. 1 — Public domain · Wikimedia Commons


Ein Tagebucheintrag vom Frühjahr 1870, geschrieben von einem achtundzwanzigjährigen Arzt, der sein Examen hinter sich und keine Zukunft vor sich sah: Der erste Akt seines freien Willens, notierte William James, solle der Glaube an den freien Willen sein. Der Satz beendete keine Depression über Nacht, aber er ist die kleinste Fassung dieses Lebens — ein Denker, der sich seine Arbeitsfähigkeit philosophisch selbst verschrieb und daraus später eine Philosophie des Handelns machte.

James wurde am 11. Januar 1842 in New York geboren, in ein Haus, das selbst eine Bildungsanstalt war: Der Vater, Henry James Sr., ein theologischer Schriftsteller von unabhängigem Vermögen und unabhängigeren Ansichten, zog die Familie durch Europa wie durch ein Curriculum — Genf, Paris, London, Boulogne, dazwischen New York und Newport. William, der Älteste, wechselte Schulen und Sprachen im Jahrestakt; sein Bruder Henry wurde der Romancier des Jahrhunderts, die Schwester Alice dessen scharfsinnigste Tagebuchschreiberin. Eine geregelte Ausbildung hat der Mann, der Harvards berühmtester Lehrer wurde, nie durchlaufen.

Er wollte zuerst Maler werden, lernte bei William Morris Hunt in Newport und brach ab; studierte Chemie und vergleichende Anatomie an der Lawrence Scientific School; fuhr 1865 mit Louis Agassiz' Expedition den Amazonas hinauf und erkannte im Fieber, dass er kein Feldforscher war; hörte in Deutschland Physiologie, unter anderem bei Helmholtz, und machte 1869 in Harvard das medizinische Examen — den einzigen Abschluss seines Lebens, mit dem er nie praktizierte. Dann kamen die dunklen Jahre: Rückenleiden, Augenleiden, Todesangst, eine Episode panischer Furcht, die er später — kaum verhüllt — in den Varieties als Fallbeispiel beschrieb. Der Tagebucheintrag von 1870 markiert die Wende nach innen; die Anstellung als Physiologiedozent in Harvard 1872 die Wende nach außen.

Dort baute er 1875 einen Demonstrationsraum mit Instrumenten auf — im selben Jahrfünft wie Wundts Leipziger Gründung, was den Amerikanern später eine Prioritätsfußnote wert war. Die Pointe ist, dass James das Labor betrieb wie ein Hausherr den Heizungskeller: notwendig, aber kein Ort zum Wohnen. Die „Messing-Instrumenten-Psychologie“, wie er die deutsche Schule nannte, langweilte ihn; sein Instrument war der Satz.

1878 unterschrieb er bei Henry Holt einen Buchvertrag über ein Lehrbuch der Psychologie, Liefertermin zwei Jahre. Es wurden zwölf. The Principles of Psychology erschien 1890 in zwei Bänden und rund vierzehnhundert Seiten — das Buch, das dem Bewusstsein seinen Strom, der Gewohnheit ihr Schwungrad und dem Selbst seine Vervielfachung gab, und das James selbst in einem Brief an den Verleger als aufgeschwemmte Masse schmähte, die nur beweise, dass es eine Wissenschaft der Psychologie noch nicht gebe. Die gekürzte Fassung von 1892, im Seminarjargon der „Jimmy“ zum großen „James“, wurde das Lehrbuch einer Generation von Amerikanern.

Danach verließ er das Fach in Zeitlupe. Er las 1896 über Glauben als Wagnis (The Will to Believe), hielt 1901/02 in Edinburgh die Gifford-Vorlesungen, aus denen The Varieties of Religious Experience wurde — die erste große Psychologie der Religiosität, geschrieben aus Dokumenten statt Dogmen —, und machte in seinem letzten Jahrzehnt den Pragmatismus zur amerikanischen Philosophie: Wahr ist, was sich im Handeln bewährt. Nebenher besichtigte er die Ränder des Seelischen mit einer Unvoreingenommenheit, die Kollegen peinlich war — Medien, Hypnose, psychische Forschung —, und verteidigte als Präsident der American Psychological Association die Offenheit des jungen Fachs gegen seine frühen Türsteher.

Auch als Popularisierer war er Gründervater: Die Talks to Teachers, aus Vortragsreihen für Lehrerinnen entstanden, machten Psychologie erstmals zur Handreichung für ein Laienpublikum, und als ihn 1906 in Stanford das große Erdbeben aus dem Bett warf, schrieb er statt eines Schreckensberichts einen teilnehmenden Essay über die merkwürdige Furchtlosigkeit der ersten Stunden — Feldforschung am eigenen Puls, wie alles bei ihm.

Der Lehrer James ist so aktenkundig wie der Autor: Seine Vorlesungen waren Gespräche mit Abschweifungen, seine Prüfungsfragen Einladungen zum Widerspruch, und unter denen, die durch seine Seminare gingen, waren G. Stanley Hall, Mary Whiton Calkins — deren Zulassung und deren verweigerten Harvard-Doktortitel er vergeblich erkämpfte —, W. E. B. Du Bois und Gertrude Stein. Er holte Hugo Münsterberg aus Freiburg, damit jemand das Labor führte, das ihn selbst nicht hielt.

James starb am 26. August 1910 auf seinem Landsitz in Chocorua, New Hampshire, an dem Herzleiden, das er sich Jahre zuvor beim Bergsteigen in den Adirondacks verschlimmert hatte — zwei Tage nach der Rückkehr von seiner letzten Europareise, auf der er den kranken Bruder besucht hatte. Henry schrieb, er habe den Verlust wie eine Amputation erlebt. Das Fach erlebte ihn umgekehrt: Es amputierte den Philosophen und behielt die Kapitel — und liest bis heute in beiden Hälften.

Die Frage, die dieses Buch beantworten sollte, war bescheidener als sein Ergebnis: Henry Holt wollte 1878 ein amerikanisches Lehrbuch für ein Fach, das es in Amerika noch kaum gab. James lieferte nach zwölf Jahren statt eines Lehrbuchs eine Vermessung — zwei Bände, achtundzwanzig Kapitel, von der Hirnphysiologie bis zur Hypnose, geschrieben in einer Prosa, die das Fach nie wieder erreicht hat. The Principles of Psychology von 1890 ist keine Studie und behauptet keine; es ist der Katalog der Fragen, an denen das Jahrhundert danach gearbeitet hat, und die Akte behandelt es als das: als Programmdokument mit einem einzigen scharf prüfbaren Kernstück.

Titelseite der Principles of Psychology
Abb. 2 — Titelseite der Principles of Psychology, Henry Holt, 1890. Public domain · Wikimedia Commons

Wie das Buch entstand, gehört zur Akte, weil es seine Form erklärt. James schrieb in Schüben zwischen Neurasthenie und Lehrbetrieb, floh zum Arbeiten nach Europa und beschimpfte das wachsende Manuskript in Briefen an den Verleger als formlose Masse — das Zeugnis eines Autors, der am Gegenstand zweifelte, nicht nur am Text. Herausgekommen ist ein Werk, das seine Methode offenlegt wie sonst nur Laborprotokolle: Wo Befunde fehlten, schrieb James hin, dass sie fehlen, und füllte die Lücke mit der genauesten verfügbaren Beschreibung. Die Principles sind darum beides zugleich — das ehrlichste und das spekulativste Buch der Gründerzeit.

Die berühmteste Seite des Buches ist eine Absage an seine deutschen Kollegen. Das Bewusstsein, schreibt James, ist keine Kette von Elementen, die man zerlegen könnte wie ein Chemiker seine Stoffe — es fließt. Der stream of consciousness wurde zum Fachwort, zur Literaturtechnik und zur stillen Vorwegnahme dessen, was das Fach erst nach dem Behaviorismus wieder interessierte: dass Erleben ein Verlauf ist, kein Baukasten. Daneben stehen die Kapitel, die bis heute Forschungsfelder benennen — die Gewohnheit als „ungeheures Schwungrad der Gesellschaft“, die Aufmerksamkeit als Auswahl, das Selbst in seiner Mehrzahl aus einem erkennenden Ich und sozialen Mes, so viele, wie es Menschen gibt, deren Meinung uns wichtig ist. Kaum eine Einführung in die Aufmerksamkeits-, Gewohnheits- oder Selbstforschung kommt ohne ein James-Zitat als Gründungsurkunde aus.

Das praktischste Kapitel des Buches handelt von der Gewohnheit, und es ist als einziges mit Anweisungen geschrieben. Der Mensch, heißt es dort, ist ein wandelndes Bündel von Gewohnheiten; die Jugend ist die plastische Phase, in der sich die Bahnen legen, und wer eine neue Gewohnheit gründen will, starte mit größtmöglichem Schwung, dulde keine Ausnahme, bis sie sitzt, und nutze jede erste Gelegenheit zum Handeln. Die moderne Selbstregulations- und Gewohnheitsforschung hat diese Maximen in Studiendesigns übersetzt und dabei erstaunlich viel bestätigt — dass Kontextstabilität Gewohnheiten trägt, dass Ausnahmen am Anfang teuer sind. Es ist das Kapitel, mit dem James bis heute in Ratgeberliteratur zitiert wird, meist ohne Quellenangabe.

Daneben stehen die stillen Prägungen: Der Begriff des spezifischen Gegenwartsfensters — James nannte es das specious present, die erlebte Gegenwart von wenigen Sekunden Breite — organisiert bis heute die Zeitwahrnehmungsforschung; die Unterscheidung von Ich und Mich trägt die Selbstkonzeptforschung; und die Beschreibung der Aufmerksamkeit als Verzicht — Klugheit sei die Kunst, zu wissen, was man übersieht — ist zur Losung der Aufmerksamkeitsökonomie geworden, die James nicht erlebt hat und beschrieben hätte wie kein Zweiter.

Das prüfbare Kernstück ist die Emotionslehre, skizziert 1884 im Aufsatz What is an Emotion? und im Buch ausgebaut. Der gesunde Menschenverstand sagt: Wir sehen den Bären, fürchten uns und zittern deshalb. James dreht die Folge um: Wir sehen den Bären, der Körper reagiert — Herzschlag, Zittern, Flucht —, und das Gefühl ist die Wahrnehmung dieser Körperreaktion. Ohne den Leib bliebe vom Affekt nur ein blasses, kaltes Urteil. Weil der Däne Carl Lange zeitgleich Ähnliches vorschlug, führt das Fach die These als James-Lange-Theorie. Sie war die erste Emotionstheorie, die eine falsifizierbare Reihenfolge behauptete — und genau daran wurde sie geprüft.

Die Prüfung kam 1927 und trug den Namen Walter Cannon. Der Harvard-Physiologe hielt der Theorie vier Befunde entgegen: Die Eingeweidereaktionen sind zu langsam, um das blitzhafte Gefühl zu tragen; sie sind zu gleichförmig, um Furcht von Wut zu unterscheiden; künstlich erzeugte Körperzustände — Adrenalininjektionen — erzeugen kein echtes Gefühl, sondern ein Als-ob; und durchtrennte Rückenmarke löschen die Gefühle nicht. Cannons Alternative verlegte die Emotion in den Thalamus, und die Lehrbücher hatten fortan ihr Duell: James-Lange gegen Cannon-Bard, die Peripherie gegen das Zentrum. Ein Jahrhundert Emotionsforschung ist die Fortsetzung dieses Streits mit besseren Instrumenten — Schachter und Singer machten 1962 aus der Erregung einen Rohstoff, den erst die Deutung zum Gefühl etikettiert; Damasios somatische Marker holten die Körperschleife in die Entscheidungsforschung zurück; die moderne Interozeptionsforschung vermisst, wie genau Menschen ihren Herzschlag lesen — lauter Teilfragen der einen Jamesschen Umkehrung.

Die archivische Wendung dieser Akte liegt in der Replikationsspalte, und sie ist zweischneidig. Die handlichste Ableitung der Theorie — wer die Gesichtsmuskeln zum Lächeln zwingt, findet Komisches komischer: Facial Feedback, klassisch belegt mit dem Stift zwischen den Zähnen — wurde zum Vorzeigebefund der Umkehrthese. 2016 scheiterte der Stiftversuch in einer registrierten Replikation an siebzehn Laboren; eine spätere Metaanalyse über Hunderte Effekte fand den Mechanismus wieder, aber klein und an Bedingungen geknüpft. Der Befund der Befunde lautet also: Der Körper redet beim Gefühl mit — nur leiser, als die Anekdote es verspricht. Dass Cannons Gegenargumente ihrerseits nicht alle hielten — Rückenmarksverletzte berichten durchaus veränderte Gefühlsintensität, die Literatur streitet bis heute —, gehört zur Symmetrie des Falls: Hier wurden ausnahmsweise beide Seiten eines Lehrbuchduells teilweise widerlegt.

Der Vollständigkeit halber: Auch die Emotionslehre hat ihre Lehrbuchverzerrung. James sprach von Wahrnehmung der Körperveränderung, nicht von deren Erzeugung — die populäre Kurzform, man könne sich durch Lächeln glücklich machen, ist eine Anwendung, die er nie behauptet hat und die ausgerechnet an der Stelle scheiterte, an der man sie prüfte.

Eine Schule hat James nie gegründet und trotzdem eine bekommen: Die Chicagoer Funktionalisten um Dewey und Angell erklärten um 1900 das Bewusstsein zur Funktion im Dienst der Anpassung — ausdrücklich in James' Namen und gegen Titcheners Strukturzergliederung. Aus dem Funktionalismus wurde die amerikanische Anwendungspsychologie, aus dieser der Behaviorismus, der den Ahnherrn dann mit entsorgte; die moderne Emotionsforschung wiederum, bis zu Lisa Feldman Barretts Konstruktionstheorie, liest Cannon und James nicht mehr als Duell, sondern als Arbeitsteilung — der Körper liefert den Rohstoff, die Deutung das Gefühl. Es ist die versöhnlichste Lesart eines Streits, den das Buch von 1890 eröffnet hat.

Was der Autor danach tat, gehört zur Akte, weil es sein Urteil über das eigene Werk enthält. James hatte zwölf Jahre an dem Buch gearbeitet und nannte es nach Abschluss gegenüber seinem Verleger eine aufgeschwemmte Masse, die vor allem eines beweise: dass es eine Wissenschaft namens Psychologie nicht gebe, sondern nur die Hoffnung auf eine. Er wandte sich der Philosophie zu, schrieb über Pragmatismus, religiöse Erfahrung und Willensfreiheit und überließ das Labor anderen. Für ein Archiv, das Befunde nach ihrer Haltbarkeit sortiert, ist das eine bemerkenswerte Selbsteinschätzung: Der Mann, der dem Fach in Amerika sein Grundbuch schrieb, hielt es für zu früh geschrieben.

Was heute steht: das Buch als Landkarte und die Umkehrung als halbierter Befund. Emotionen ohne Körper gibt es nicht — die Grundintuition von 1884 gilt als rehabilitiert, bis in die Embodiment-Forschung hinein. Emotionen aus dem Körper allein gibt es auch nicht — die Deutung, der Kontext, das Etikett entscheiden mit. Für die Principles insgesamt ist der Replikationsstatus dagegen eine Kategorie zu klein: Man repliziert keine Landkarte, man prüft, ob ihre Provinzen existieren. Aufmerksamkeit, Gewohnheit, das mehrfache Selbst — die Provinzen existieren, und sie tragen bis heute die Namen, die James ihnen gab. Es ist die seltene Akte, deren Autor ihr Urteil vorweggenommen hat: Eine Wissenschaft der Psychologie gebe es noch nicht, schrieb er dem Verleger — nur die Hoffnung auf eine. Die Hoffnung hat sich als sein haltbarster Befund erwiesen.

Die Lehrbuchfassung führt James als amerikanisches Gegenstück zu Wundt: zwei Gründer, zwei Labore, ein Wettrennen um die Priorität. Genauer ist: James baute 1875 in Harvard Demonstrationsräume auf und verabscheute, was darin geschah. Die „Messing-Instrumenten-Psychologie“ war sein Spottwort für die deutsche Schule; das Zerlegen von Reaktionszeiten hielt er für eine Methode, die nur beweisen könne, was sie voraussetzt. Er stellte Hugo Münsterberg ein, damit das Labor einen Leiter hatte — und ging selbst zurück zum Schreibtisch.

Der Notizzettel hält fest, was diese Arbeitsteilung für das Archiv bedeutet. Das Fach hat zwei Gründungsgesten, nicht eine: die Leipziger — messen, was messbar ist — und die Jamessche — benennen, was der Fall ist, so genau, dass spätere Messungen wissen, wonach sie suchen. Der Strom des Bewusstseins, das Schwungrad der Gewohnheit, die vielen sozialen Selbste: Keines davon war 1890 ein Befund, jedes wurde ein Forschungsfeld. Eine Disziplin braucht offenbar beides, den Geräteschrank und das Vokabular.

Dass die Principles bis heute gelesen werden wie kein zweites Lehrbuch des Fachs, hat darum einen unbequemen Grund: Sie sind nicht veraltet, weil vieles in ihnen nie präzise genug war, um zu veralten. James hat das selbst am schärfsten gesagt — die Psychologie sei noch keine Wissenschaft, sondern die Hoffnung auf eine. Der Satz steht in dieser Sammlung neben den Replikationsspalten der anderen Akten als deren heimliches Motto.

Replikationsstatus: teilweise. Geprüft wird nicht das Buch, sondern sein schärfstes Stück — die James-Lange-These, dass die Körperreaktion dem Gefühl vorausgeht. Der Körperanteil der Emotion gilt als bestätigt, die starke Umkehrung nicht.

Primärquellen. James, W. (1884). What is an emotion? Mind, 9(34), 188–205. James, W. (1890). The Principles of Psychology, 2 Bände. New York: Holt. Lange, C. (1885). Om Sindsbevægelser (dt. Über Gemüthsbewegungen, 1887).

Kritik und Duell. Cannon, W. B. (1927). The James-Lange theory of emotions: A critical examination and an alternative theory. American Journal of Psychology, 39, 106–124. Schachter, S., & Singer, J. (1962). Cognitive, social, and physiological determinants of emotional state. Psychological Review, 69(5), 379–399.

Replikationen. Wagenmakers, E.-J., et al. (2016). Registered Replication Report: Strack, Martin, & Stepper (1988). Perspectives on Psychological Science, 11(6), 917–928. — Der Stiftversuch scheitert an 17 Laboren. Coles, N. A., Larsen, J. T., & Lench, H. C. (2019). A meta-analysis of the facial feedback literature. Psychological Bulletin, 145(6), 610–651. — Der Mechanismus überlebt als kleiner Effekt.

Biographisch. Richardson, R. D. (2006). William James: In the Maelstrom of American Modernism. Boston: Houghton Mifflin.

Tastatur

←→
Blatt wechseln
JK
Vorige / nächste Akte im Ordner
/
Aktensuche öffnen
?
Diese Übersicht
Esc
Schließen