Akte 006 · Behaviorismus
B. F. Skinner

Abb. 1 — CC BY 3.0 · Foto: Silly rabbit
Acht Tauben, jede in ihrem eigenen Kasten, bekommen alle fünfzehn Sekunden Futter — gleichgültig, was sie gerade tun. Nach kurzer Zeit dreht sich eine gegen den Uhrzeigersinn im Kreis, eine andere stößt den Kopf wiederholt in eine Ecke, eine dritte wippt mit dem Kopf wie ein Pendel. Burrhus Frederic Skinner nannte den Aufsatz von 1948 Superstition in the pigeon und behauptete: So entsteht Aberglaube.
Skinner wurde am 20. März 1904 in Susquehanna, Pennsylvania, geboren, als Sohn eines Anwalts, in einem Haus, das er selbst als warm und stabil beschrieb. Der Junge baute: Rollwagen, Flöße, Dampfkanonen, ein Dauerbewegungs-Perpetuum, das nicht lief, und eine Vorrichtung, die ihn per Schild daran erinnerte, den Schlafanzug aufzuhängen. Die Biographen zitieren diese Liste gern, weil sie das Werk vorwegnimmt: Skinners Psychologie ist von Anfang an eine Ingenieurspsychologie gewesen — wo andere Theorien bauten, baute er Apparate.
Zunächst aber wollte er Schriftsteller werden. Er studierte am Hamilton College englische Literatur, schickte Robert Frost Erzählungen und bekam eine ermutigende Antwort; das Jahr danach im Elternhaus, das der Literatur gewidmet war, nannte er später sein „dunkles Jahr“ — er fand heraus, wie er es formulierte, dass er nichts zu sagen hatte. Die Wende brachte Lektüre: Bertrand Russells Aufsätze über Watson, dann Watson und Pawlow selbst. 1928 ging er nach Harvard, Psychologie zu studieren — mit dem Vorsatz, das Verhalten so zu behandeln, wie die Physik ihre Gegenstände: als Naturtatsache mit Gesetzen. 1931 promovierte er und blieb fünf weitere Jahre als Forscher; in dieser Zeit entstanden Kammer, Schreiber und die ersten Kurven.
Sein Beitrag war ein Apparat. Die operante Kammer, die das Fach nach ihm benennt — er selbst mochte den Namen „Skinner-Box“ nie —, koppelt eine Reaktion an eine Konsequenz und zeichnet sie auf; der kumulative Schreiber macht daraus eine Kurve, deren Steigung die Reaktionsrate ist. Damit ließ sich Verhalten fortlaufend messen statt in Durchgängen zählen. 1938 erschien The Behavior of Organisms, die Grundlegung; es folgten Professuren in Minnesota und Indiana und 1948 die Rückkehr nach Harvard, wo er bis zum Ende blieb.
Die Anwendungen liefen dem Labor stets nebenher. Im Zweiten Weltkrieg trainierte er im Project Pigeon Tauben, Raketen auf Ziele zu lenken — das Militär erprobte es und entschied sich für das Radar. Für seine zweite Tochter baute er 1944 den „Baby Tender“, einen klimatisierten Laufstall, den ein Zeitschriftenartikel als „Baby in a Box“ berühmt und zur Legende verzerrte. In den 1950er-Jahren entwarf er Lehrmaschinen und das programmierte Lernen — kleine Schritte, sofortige Rückmeldung, eigenes Tempo —, eine Idee, die im Klassenzimmer seiner Zeit scheiterte und in jeder Lern-App der Gegenwart weiterläuft.
Und er schrieb, der gescheiterte Romancier, sein Leben lang für ein breites Publikum. Walden Two von 1948, der Roman einer verhaltenswissenschaftlich geplanten Gemeinschaft, wurde in den 1960er-Jahren zur Vorlage realer Kommunen — Twin Oaks in Virginia besteht bis heute, wenn auch längst nicht mehr nach Plan. Beyond Freedom and Dignity von 1971 stand monatelang auf den Bestsellerlisten und trug ihm den Vorwurf ein, die Willensfreiheit abzuschaffen; Skinner hielt dagegen, sie sei nie vorhanden gewesen, und das Buch lieferte der Kritik am Behaviorismus ihr Feindbild frei Haus. Die Zeitschrift Time setzte ihn aufs Titelblatt, das Fach wählte ihn in Umfragen zum einflussreichsten Psychologen des Jahrhunderts — beides im selben Jahrzehnt, in dem die kognitive Wende sein Programm ablöste.
Harvard hat seinen Arbeitsplatz übrigens aufgehoben, samt Kammer und Schreiber — als Museumsstück einer Epoche, die das Fach hinter sich gelassen und deren Werkzeuge es behalten hat.
Die Weiterführung des Werks blieb Familiensache: Seine ältere Tochter Julie Vargas wurde selbst Verhaltenswissenschaftlerin und leitet bis heute die B. F. Skinner Foundation, die Nachlass und Neuauflagen betreut.
Über sich selbst führte er Buch wie über seine Tauben: Die Autobiographie wuchs auf drei Bände — Particulars of My Life, The Shaping of a Behaviorist, A Matter of Consequences —, geschrieben in einem selbstgebauten Arbeitskeller mit Zeitschaltuhr und Zählwerk für die täglichen Schreibstunden. Der Verhaltensforscher als sein eigenes Versuchstier, bis in die Fußnoten.
Skinner starb am 18. August 1990 in Cambridge, Massachusetts, an Leukämie — acht Tage nachdem er auf dem Kongress der American Psychological Association, stehend und ohne Manuskript, zum letzten Mal gesprochen hatte; die APA hatte ihm unmittelbar zuvor als erstem eine Auszeichnung für das Lebenswerk verliehen. Den Aufsatz zu diesem Vortrag stellte er am Abend vor seinem Tod fertig. Er hatte, wie es sein System verlangte, bis zur letzten Konsequenz weitergearbeitet.
Pawlows Hund lernt, was auf was folgt. Skinners Frage war eine andere: Wie lernt ein Organismus, was seine eigenen Handlungen bewirken? Der bedingte Reflex erklärt Speichelfluss, aber nicht, warum eine Ratte einen Hebel drückt, den niemand ihr gezeigt hat. Edward Thorndike hatte dafür um 1900 das Gesetz des Effekts formuliert — Verhalten mit angenehmen Folgen wird häufiger —, aber gemessen hatte er es in Fluchtkäfigen, mit der Stoppuhr, in Durchgängen. Skinner nahm Thorndikes Gesetz und baute ihm ein Messinstrument, das ohne Durchgänge auskam. Er selbst datierte den Beginn auf seine Harvard-Jahre um 1930, in denen er, wie er später schrieb, vor allem eines tat: Apparate erfinden, die das Tier in Ruhe lassen.
Der Aufbau, den er dafür baute, ist der eigentliche Beitrag. In der operanten Kammer sitzt das Tier allein mit einem Hebel oder einer Taste, einem Futterspender und manchmal einer Signallampe. Es gibt keine Durchgänge, keinen Versuchsleiter, der etwas darbietet — das Tier handelt, wann es will, und der Apparat registriert. Der kumulative Schreiber zeichnet jede Reaktion als kleinen Schritt nach oben; die Steigung der Kurve ist die Rate. The Behavior of Organisms von 1938 führte diese Größe als Grundmaß des Verhaltens ein und unterschied das Operante grundsätzlich vom Reflex: Beim Reflex geht der Reiz voraus, beim operanten Verhalten folgt die Konsequenz nach — und formt, was künftig geschieht. Dass die Ratte „von selbst“ drückt, ist keine Störgröße mehr, sondern der Gegenstand.
Damit ließ sich eine Frage stellen, die vorher nicht messbar war: Was passiert, wenn die Verstärkung nicht jedes Mal kommt? Der Anstoß war, der Überlieferung nach, banal — an einem Wochenende drohte das Futter auszugehen, und Skinner streckte die Pellets, indem er nicht mehr jeden Druck belohnte. Die Systematik lieferte er mit Charles Ferster 1957 in Schedules of Reinforcement nach, einem Buch, das im Wesentlichen aus Kurven besteht: Feste Quote, variable Quote, festes Intervall, variables Intervall — jeder Plan erzeugt ein eigenes, wiedererkennbares Muster, vom Stufenprofil des festen Intervalls, bei dem das Tier nach jeder Belohnung pausiert und vor der nächsten beschleunigt, bis zur gleichmäßig steilen Gerade der variablen Quote. Der wichtigste Befund: Variable Pläne erzeugen die höchsten Raten und den größten Widerstand gegen Löschung. Wer nur manchmal und unvorhersehbar belohnt wird, hört am spätesten auf. Das ist die Mechanik hinter Spielautomaten und hinter jedem Feed, der sich nach unten ziehen lässt — die Designer der Aufmerksamkeitsökonomie zitieren Skinner selten und verwenden ihn immer.
Der Wortschatz, den das Buch von 1938 einführte — Verstärkung, Löschung, Formen, Verhaltensrepertoire —, ist längst Alltagsdeutsch geworden; kaum jemand, der „positive Verstärkung“ sagt, weiß noch, dass er eine Messgröße aus einer Rattenkammer zitiert.
Aus derselben Werkstatt stammt das Formen: Verhalten, das im Repertoire des Tieres nicht vorkommt, wird in Annäherungsschritten aufgebaut, indem zunächst jede Wendung zur Taste, dann jede Berührung, dann nur noch der Stoß verstärkt wird. Mit dieser Technik brachten Skinner und seine Mitarbeiter Tauben das Picken auf Zielscheiben, das Spielen einer Art Tischtennis und im Zweiten Weltkrieg beinahe das Lenken von Raketen bei — das Projekt Pigeon wurde erprobt, finanziert und schließlich zugunsten des Radars eingestellt. Das Formen ist die Brücke von der Kammer in die Anwendung: Es ist dieselbe Prozedur, mit der heute Delfine trainiert, Prothesengriffe geübt und Verhaltensaufbauten in der Therapie gestaltet werden.
Zur Fallakte gehört auch das Taubenexperiment von 1948 — und was daraus wurde. Acht Tauben bekamen alle fünfzehn Sekunden Futter, gleichgültig, was sie taten; sechs entwickelten ein festes Ritual — Kreisdrehungen, Kopfstoßen, Pendelbewegungen. Skinners Deutung: Das Tier hält das, was es zufällig im Moment der Fütterung tat, für die Ursache — so entstehe auch menschlicher Aberglaube. John Staddon und Virginia Simmelhag wiederholten den Versuch 1971 mit genauerer Beobachtung und kamen zu einem anderen Schluss: Die Bewegungen sind artspezifisch, nicht individuell erworben — Tauben zeigen im Wartezustand vor Futter ohnehin ein festes Repertoire. Der Aberglaube der Taube ist damit kein Aberglaube, sondern ein Nahrungsvorbereitungsverhalten, das der Zufall nur akzentuiert. Die Studie gilt als Musterfall dafür, wie eine elegante Deutung an einer genaueren Beobachtung scheitert — und sie traf das Programm an einer empfindlichen Stelle, denn zeitgleich berichteten die Brelands, Skinners frühere Mitarbeiter, aus ihrer Tiershow-Firma dasselbe Problem unter dem Titel „The Misbehavior of Organisms“: Waschbären, die Münzen nicht einwerfen, sondern waschen. Die Biologie redete beim Lernen mit, und der Apparat hatte es nicht vorgesehen.
Die Kammer wurde unterdessen zum Allzweckinstrument fremder Programme. Richard Herrnstein destillierte aus Tauben an zwei Tasten 1961 das Matching Law — Organismen verteilen ihr Verhalten im Verhältnis der Verstärkungsraten —, die erste quantitative Verhaltensgleichung, die bis in die heutige neuroökonomische Modellierung zitiert wird. James Olds und Peter Milner fanden 1954 mit operanter Methodik die Selbstreizung des Rattenhirns: Tiere drückten stundenlang für elektrische Impulse ins eigene Belohnungssystem — der Beginn der Belohnungsforschung, die Skinners Black-Box von innen kartierte. Und in Kliniken wurden aus Verstärkungsplänen Token Economies, Münzsysteme für psychiatrische Stationen, deren Bilanz gemischt ausfiel und deren Ethik bis heute diskutiert wird. Der Apparat erwies sich als neutraler, als sein Erbauer behauptet hatte: Er misst auch das, was es laut Programm nicht geben sollte.
Die Lehrbuchfassung erzählt außerdem gern, Skinner habe seine Tochter Deborah in einer solchen Kammer aufgezogen und sie sei daran zerbrochen. Beides ist falsch. Der „Baby Tender“ — von der Zeitschrift, die 1945 darüber berichtete, unglücklich „Baby in a Box“ getauft — war ein klimatisierter, verglaster Laufstall ohne jede Verstärkungsmechanik, ein Möbelstück, kein Experiment. Deborah Skinner Buzan ist Künstlerin, lebt in London und hat der Geschichte 2004 in einem eigenen Zeitungstext widersprochen, nachdem ein Buch sie erneut für tot oder klagend erklärt hatte. Dass die Legende trotzdem weiterläuft, ist selbst ein Lehrstück über Verstärkung: Sie ist zu gut erzählbar, um zu löschen.
Auch als Messtechnik hat die Kammer Karriere gemacht, weit jenseits der Lerntheorie: Die Verhaltenspharmakologie übernahm die Reaktionsrate als Standardmaß für Substanzwirkungen — ob ein Präparat sediert, enthemmt oder süchtig macht, wird bis heute an Hebeldrücken pro Minute vorgeprüft, in Kammern, die sich seit 1938 nur in der Elektronik unterscheiden. Es ist die stillste Form des Nachruhms: als Laborgerät in Studien, die den Namen des Erbauers nicht mehr erwähnen.
Am sichtbarsten ist der variable Quotenplan außerhalb des Labors geworden, und zwar dort, wo Geld im Spiel ist. Ein Automat, der nach einer im Mittel festen, im Einzelfall unvorhersehbaren Zahl von Einsätzen auszahlt, setzt genau den Plan um, der im Tierversuch die höchsten und löschungsresistentesten Raten erzeugt; die Bauweise ist älter als Skinners Formulierung, seine Begriffe haben sie erklärbar gemacht. Dieselbe Struktur ist in den Bedienoberflächen wiederzufinden, die auf Benachrichtigungen und Aktualisierungsgesten aufbauen, und sie wird in der Suchtforschung entsprechend diskutiert. Die Übertragung bleibt streitig — zwischen einem Verstärkungsplan und einer Verhaltenssucht liegt mehr als eine Analogie —, aber die Vorhersage, welcher Plan am hartnäckigsten macht, stammt aus der Kammer.
Was heute steht: die Grundgesetzmäßigkeit, in einem Umfang, der wenige Vergleiche kennt. Verstärkungspläne reproduzieren sich über Arten hinweg — Ratte, Taube, Affe, Mensch —, die Verhaltensökonomie hat Skinners Kurven mit Nachfragefunktionen verrechnet, und die angewandte Verhaltensanalyse trägt heute wirksame Verfahren in der Pädagogik und in der Behandlung von Autismus-Spektrum-Störungen — samt einer eigenen, andauernden Debatte über deren Ziele und Grenzen. Was nicht steht, ist Skinners Anspruch, auch die Sprache ohne innere Struktur zu erklären: Noam Chomskys Verriss seines Buches Verbal Behavior von 1959 — mit dem Argument, dass Kinder Sätze bilden, die nie verstärkt wurden, weil sie sie nie gehört haben — gilt als eine der Startlinien der kognitiven Wende. Die Ironie der Bilanz: Der Apparat und die Kurven überlebten den Anspruch, für den sie gebaut waren. Skinner wollte zeigen, dass es auf das Innere nicht ankommt; geblieben ist ein Werkzeug, mit dem heute gemessen wird, wie das Innere rechnet — die vollständigste Niederlage, die je als Sieg in den Instrumentenschrank einzog.
Von allem, was Skinner beschrieben hat, ist ein Befund heute am sichtbarsten, ohne dass sein Name dabei fällt: Unregelmäßige Belohnung wirkt stärker als regelmäßige.
Die Logik ist gegenläufig zur Intuition. Man würde erwarten, dass ein Verhalten, das jedes Mal belohnt wird, am festesten sitzt. Im Labor ist das Gegenteil der Fall. Wird jeder Hebeldruck belohnt und die Belohnung dann eingestellt, hört das Tier schnell auf — die Änderung ist sofort erkennbar. Wird im Schnitt jeder zehnte Druck belohnt, aber unvorhersehbar welcher, dann ist eine lange Serie ohne Erfolg nichts Ungewöhnliches. Das Tier hat gelernt, dass Ausbleiben nichts bedeutet. Und drückt weiter.
Genau dieses Muster liegt in Spielautomaten, in Lootboxen und in jedem Feed, der sich zum Aktualisieren nach unten ziehen lässt. Der Zug ist die Reaktion, der gelegentlich interessante Beitrag die Verstärkung, und die Unvorhersehbarkeit sorgt dafür, dass Ausbleiben kein Signal zum Aufhören ist. Skinner beschrieb das 1957 an Tauben. Dass daraus eine Entwurfsmethode für Bildschirme wurde, hat er nicht mehr erlebt — vorweggenommen hat er es in Walden Two durchaus.
Replikationsstatus: repliziert.
Operante Konditionierung und die Wirkung der Verstärkungspläne gehören zu den robustesten Befunden der Psychologie. Sie sind über Arten, Labore und Jahrzehnte hinweg reproduziert, und die charakteristischen Kurvenformen der einzelnen Pläne treten so zuverlässig auf, dass sie zur Kalibrierung von Apparaturen taugen. Der Status gilt der Mechanik. Er gilt nicht für Skinners Erklärung des Spracherwerbs und nicht für die Deutung des Taubenversuchs von 1948, die 1971 korrigiert wurde.
Primärwerk:
- Skinner, B. F. (1938). The Behavior of Organisms. Appleton-Century. — Die operante Kammer, der kumulative Schreiber, die Trennung von respondentem und operantem Verhalten.
- Ferster, C. B., & Skinner, B. F. (1957). Schedules of Reinforcement. Appleton-Century-Crofts. — Die systematische Prüfung der Verstärkungspläne.
- Skinner, B. F. (1948). Superstition in the pigeon. Journal of Experimental Psychology, 38(2), 168–172. — Die acht Tauben.
Korrektur und Kritik:
- Staddon, J. E. R., & Simmelhag, V. L. (1971). The superstition experiment. Psychological Review, 78(1), 3–43. — Die Wiederholung mit genauerer Beobachtung; deutet die Rituale als artspezifisches Verhalten um.
- Chomsky, N. (1959). A review of B. F. Skinner's Verbal Behavior. Language, 35(1), 26–58. — Der Einwand, an dem die kognitive Wende ihren Anfang nimmt.
- Buzan, D. S. (2004). I was not a lab rat. The Guardian, 12. März 2004. — Skinners Tochter zur Legende vom Kind in der Kiste.
Anwendung:
- Cooper, J. O., Heron, T. E., & Heward, W. L. (2020). Applied Behavior Analysis (3. Aufl.). Pearson. — Der Stand der angewandten Verhaltensanalyse.
Deutschsprachig:
- Skinner, B. F. (1973). Wissenschaft und menschliches Verhalten. Kindler, München. — Übersetzung von Science and Human Behavior (1953).
Übersicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Operante_Konditionierung