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AnamneseArchiv der Psychologie

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Akte 030 · Klinik & Therapie

Albert Ellis

Albert Ellis, Porträt vom Schutzumschlag
Albert Ellis

Abb. 1 — Public domain · Wikimedia Commons


Im Sommer 1932, im Botanischen Garten der Bronx, sprach ein neunzehnjähriger Student jeden Tag Frauen an, die allein auf einer Bank saßen: hundert an der Zahl, in einem Monat. Dreißig standen sofort auf und gingen. Von den übrigen kam es zu genau einer Verabredung, und die wurde nicht eingehalten. Albert Ellis zog aus diesem Selbstversuch gegen die eigene Schüchternheit den Schluss, der später seine ganze Therapie tragen sollte: Nichts Schreckliches war geschehen. Niemand hatte ihn geschlagen, niemand die Polizei gerufen — die Katastrophe hatte ausschließlich in seinem Kopf stattgefunden.

Ellis wurde am 27. September 1913 in Pittsburgh geboren und wuchs in der Bronx auf, als ältestes von drei Kindern eines abwesenden Handelsvertreters und einer Mutter, die er als selbstbezogen beschrieb. Krankheit prägte die Kindheit: Er lag mit Nierenentzündungen wiederholt monatelang im Krankenhaus, oft ohne Besuch, und übernahm früh die Sorge für die jüngeren Geschwister. Er studierte zunächst Betriebswirtschaft, wollte Schriftsteller werden, verkaufte nichts — und stellte fest, dass ihn an seinen Manuskripten vor allem die Beratungsteile interessierten. 1943 machte er den Master in klinischer Psychologie an der Columbia University, 1947 die Promotion.

Die psychoanalytische Ausbildung durchlief er anschließend vollständig — Lehranalyse eingeschlossen — und praktizierte einige Jahre klassisch. Um 1953 brach er, weil ihn die Ergebnisse nicht überzeugten; 1955 stellte er sein eigenes Verfahren zusammen und nannte es rationale Psychotherapie, später rational-emotive und schließlich rational-emotive Verhaltenstherapie. 1959 gründete er in Manhattan das Institut, das seinen Namen tragen sollte, und begann eine Praxis mit Schlagzahl: Sitzungen halbstündlich, Gruppen am Abend, und die berühmten Freitagabend-Vorführungen, in denen er vor Publikum mit Freiwilligen arbeitete — jahrzehntelang, für ein paar Dollar Eintritt.

Sein zweites Feld war die Sexualaufklärung, und dort war er früh radikal: Bücher über Sexualität ohne Schuld, Verteidigung gleichgeschlechtlicher Beziehungen zu einer Zeit, als Homosexualität noch als Krankheit geführt wurde, Gutachten in Zensurprozessen. Die Titel — Sex Without Guilt, How to Live with a Neurotic — brachten ihm den Ruf des Provokateurs ein und ein Publikum, das ihm blieb: Ellis schrieb rund achtzig Bücher, hielt Tausende Vorträge und wurde zu einer der bekanntesten Psychologenfiguren der Vereinigten Staaten. In Umfragen unter Fachleuten landete er wiederholt vor Freud auf den vorderen Plätzen der einflussreichsten Psychotherapeuten.

Der Stil war Programm und Angriffsfläche zugleich: laut, derb, mit Kraftausdrücken, Humor und selbstgedichteten Liedern, die er in Vorträgen sang. Kritiker hielten ihm vor, seine Konfrontation grenze an Respektlosigkeit; Ellis erwiderte, respektvoll sei, wem man zutraut, Widerspruch auszuhalten. Die eigene Lehre wandte er konsequent auf sich an — Diabetes seit dem vierzigsten Lebensjahr, später schwere Erkrankungen, und die Auskunft, er sei nicht glücklich darüber, halte es aber aus.

Bemerkenswert ist, wie sehr er sich in einem Punkt korrigierte. Der frühe Ellis hielt Religiosität für eine Quelle irrationaler Forderungen und sagte das laut; der späte unterschied zwischen starrem Dogmatismus und gelebtem Glauben, arbeitete mit christlichen Beratern zusammen und veröffentlichte gemeinsam mit ihnen eine Anwendung seines Verfahrens für religiöse Klientinnen und Klienten. Das Urteil, an dem er festhielt, betraf nicht den Inhalt einer Überzeugung, sondern ihre Form: Nicht was jemand glaubt, macht ihn unglücklich, sondern dass er es als Forderung an die Welt formuliert.

Die letzten Jahre brachten einen bitteren Streit: 2005 entzog ihm das eigene Institut die Lehrbefugnis und den Sitz im Vorstand; Ellis klagte und bekam vor Gericht recht, unterrichtete aber bis zuletzt aus seiner Wohnung im obersten Stock desselben Hauses. Er starb am 24. Juli 2007 in New York, dreiundneunzigjährig.

Die Freitagabende blieben bis ins hohe Alter sein Labor und seine Bühne: zwei Freiwillige aus dem Publikum, zwei Probleme, je zwanzig Minuten, danach Fragen aus dem Saal. Vieles davon ist aufgezeichnet, und die Aufnahmen sind bis heute das ehrlichste Lehrmaterial zu diesem Verfahren — man sieht darin sowohl, wie schnell eine Forderung herauszuarbeiten ist, als auch, wie leicht der Stil in Rechthaberei kippt. In seinen letzten Jahren, geschwächt und aus dem eigenen Haus heraus arbeitend, unterrichtete er gemeinsam mit seiner Frau Debbie Joffe Ellis weiter, die seine Arbeit seither fortführt.

Das Institut in Manhattan bestand die Auseinandersetzung und arbeitet weiter; die Vorführungen am Freitagabend wurden nach seinem Tod von Nachfolgern fortgesetzt.

Was von ihm bleibt, steht in jedem Therapiemanual — das ABC-Schema, das Disputieren, die Schamübung —, meist ohne seinen Namen. Die Fallakte prüft, wie viel davon belegt ist.

Die Frage, mit der Albert Ellis 1955 brach, betraf nicht die Theorie, sondern die Uhr. Als ausgebildeter Analytiker sah er Patienten über Jahre und fand, dass die Einsicht in die Kindheit ihnen wenig half; wer verstanden hatte, warum er sich fürchtete, fürchtete sich weiterhin. Was half — so seine Beobachtung an der eigenen Praxis —, war etwas Unfeineres: den Leuten zu sagen, dass ihre Schlussfolgerungen nicht stimmen, und sie dazu zu bringen, das Gegenteil auszuprobieren. Die Zuwendung dieses Verfahrens gilt nicht dem Ursprung eines Leidens, sondern seiner laufenden Begründung.

Die Formel, die daraus wurde, ist die wohl meistkopierte Merkfigur der Psychotherapie: das ABC. A steht für das auslösende Ereignis, C für die Folge — Gefühl und Verhalten. Der gesunde Menschenverstand verbindet beide direkt: Die Kündigung macht verzweifelt. Ellis schob dazwischen das B ein, die Überzeugung: Nicht die Kündigung erzeugt die Verzweiflung, sondern der Satz, den man über sie sagt — dass so etwas nicht passieren darf, dass man es nicht ertragen kann, dass man damit als Person erledigt ist. Solche Sätze nannte er irrational, nicht weil sie unlogisch wären, sondern weil sie in Forderungen formuliert sind: Musts, Shoulds, Oughts. In der Therapie kam D dazu, das Disputieren — das laute, hartnäckige Bestreiten dieser Sätze —, und später E für die neue, brauchbare Sicht.

Das ABC-Schema
Abb. 2 — Zwischen Ereignis und Folge steht der Satz — und der lässt sich bestreiten. Zeichnung des Archivs

Die Behandlungspraxis, die Ellis daraus entwickelte, war für ihre Zeit ungehörig direkt und blieb es. Er widersprach Patienten offen, verlangte Hausaufgaben und schickte sie in Schamübungen: Fremde nach der Uhrzeit fragen und dabei Unsinn reden, in der U-Bahn laut die Stationen ansagen, in Kaufhäusern nach Dingen fragen, die es dort nicht gibt. Der Zweck war nicht die Peinlichkeit, sondern ihr Ausbleiben — die Erfahrung, dass Missbilligung erträglich ist und die Katastrophe im Kopf stattfindet. Wer den Ordner der Verhaltenstherapie kennt, erkennt hier die Exposition, nur mit einem Vokabular aus der Philosophie: Ellis berief sich ausdrücklich auf die Stoiker, auf Epiktet und dessen Satz, dass die Menschen nicht durch die Dinge beunruhigt werden, sondern durch die Meinungen über die Dinge.

Die Prioritätsfrage gehört in diese Akte, weil sie oft falsch beantwortet wird. Ellis stellte seine rationale Psychotherapie 1956 auf einem Kongress vor und veröffentlichte sie 1957 — etwa sechs Jahre vor Becks ersten kognitiven Arbeiten. Beide entwickelten unabhängig voneinander eine Behandlung, die an Überzeugungen ansetzt; beide kamen aus der Psychoanalyse und verließen sie aus demselben Grund. Der Unterschied lag im Stil und in der Methodik: Beck baute Skalen und Manuale, Ellis baute Sprache und Bühne. Die Wirkungsgeschichte hat entsprechend entschieden — die kognitive Verhaltenstherapie trägt heute Becks Handschrift, während Ellis' Anteil in den Lehrbüchern auf einen Absatz geschrumpft ist.

Die Namen des Verfahrens erzählen seine Entwicklung. 1955 hieß es rationale Psychotherapie und klang nach reiner Denkkorrektur; weil Ellis der Vorwurf traf, er übergehe das Gefühl, wurde daraus Anfang der 1960er-Jahre die rational-emotive Therapie; und weil die Hausaufgaben und Expositionsübungen von Anfang an dazugehörten, ergänzte er 1993 das Wort Verhaltenstherapie — rational-emotive Verhaltenstherapie, kurz REVT. Dreimal derselbe Kern, dreimal ein Zugeständnis an Kritik.

Der Kern selbst ist eine kurze Liste. Ellis reduzierte die irrationalen Überzeugungen auf vier Grundformen: die Forderung, dass etwas so sein muss; die Katastrophisierung, die einen Rückschlag zum Schlimmsten erklärt; die geringe Frustrationstoleranz, das Urteil, man könne es nicht aushalten; und die Pauschalbewertung, die aus einem Fehler eine wertlose Person macht. Alle vier lassen sich in einer Sitzung erkennen und benennen, und genau darin liegt der praktische Vorteil dieser Fassung gegenüber Becks feinerer Fehlerliste: Sie ist in einer Ausbildungswoche lehrbar.

Aus der vierten Form folgt die Idee, für die Ellis am hartnäckigsten gestritten hat, und sie richtet sich gegen ein Wort, das die halbe Ratgeberliteratur trägt. Selbstwert, sagte er, sei die Krankheit und nicht die Heilung: Wer sein Ich an Leistungen und Zustimmung koppelt, hat den Absturz eingebaut. Sein Gegenvorschlag hieß bedingungslose Selbstannahme — die Weigerung, sich überhaupt als Ganzes zu bewerten, bei gleichzeitiger nüchterner Bewertung des eigenen Verhaltens. Als Haltung ist das eine der ältesten Ideen der Stoa; als Therapiebestandteil ist es schwer zu prüfen, weil die Fragebögen dazu kaum von Selbstwertskalen zu trennen sind — ein Messproblem, das die Forschung bis heute nicht gelöst hat.

Prüfbar hat Ellis sein Verfahren nur unvollständig gemacht, und das ist der Kern der Kritik. Seine frühen Vergleiche stammen aus der eigenen Praxis, mit ihm selbst als Behandler, Beurteiler und Autor; die Erfolgsquoten, die er dafür angab, sind Selbstauskünfte ohne Kontrollgruppe. Ein Manual im Sinne Becks entstand erst spät, die Behandlungstreue blieb schwer prüfbar, weil das Verfahren an der Person des Therapeuten hing — und Ellis' eigene Sitzungen, von denen viele aufgezeichnet sind, zeigen einen Stil, den kaum jemand kopieren kann, ohne unhöflich zu wirken.

Die Belege zerfallen in zwei ungleiche Hälften. Die eine ist die Behauptung über den Zusammenhang: Menschen mit ausgeprägten irrationalen Überzeugungen berichten mehr Angst, Ärger und depressive Symptome. Das ist vielfach gemessen und stabil, aber weitgehend korrelativ — die Fragebögen erfassen Belastung und Überzeugung in denselben Sätzen, was den Zusammenhang teilweise zu einem Messartefakt macht. Die andere Hälfte ist die Behauptung über die Behandlung, und dort ist die Studienbasis dünner als der Bekanntheitsgrad vermuten lässt: wenige Dutzend kontrollierte Vergleiche über sechzig Jahre, oft mit kleinen Gruppen, selten mit unabhängigen Beurteilern, und regelmäßig durchgeführt von Personen, die dem Verfahren nahestehen.

Wo es angekommen ist, liegt teils außerhalb der Klinik. Aus der rational-emotiven Erziehung wurden Unterrichtseinheiten für Schulen, in denen Kinder lernen, Forderungssätze von Wunschsätzen zu unterscheiden. Im Sport ist eine kleine, aber aktive Forschungslinie entstanden, die mit Einzelfallreihen arbeitet und den Effekt auf Wettkampfangst misst. Und im Coaching ist das ABC-Schema so selbstverständlich geworden, dass es dort meist ohne Herkunftsangabe auftaucht — die letzte Stufe der Wirkung, die eine Idee erreichen kann, und die undankbarste. In der Suchttherapie schließlich ist eine eigene Abwandlung entstanden, die ohne die höhere Macht der Zwölf Schritte auskommt und stattdessen mit Ellis' Sätzen über Frustrationstoleranz arbeitet; sie ist klein geblieben, aber sie existiert seit den 1980er-Jahren und hat ihre eigene, bescheidene Studienlage.

Was heute steht, ist ordentlich und schmaler als der Anspruch. Die Übersicht zum fünfzigsten Jahrestag der Methode fand über Behandlungsstudien hinweg Wirksamkeit bei Angst und Depression, mit Effekten, die denen anderer kognitiver Verfahren nahekommen — bei deutlich kleinerer und methodisch schwächerer Studienbasis als bei Beck. Die Kernidee dagegen ist längst Gemeingut: Dass Bewertungen zwischen Ereignis und Gefühl stehen und dass sich diese Bewertungen verändern lassen, ist die Arbeitsgrundlage der gesamten kognitiven Verhaltenstherapie, und die Techniken — Disputieren, Hausaufgaben, Expositionsübungen gegen die Furcht vor Missbilligung — stehen in jedem Manual. Auch die dritte Welle der Verhaltenstherapie führt Ellis als Vorläufer, mit einem entscheidenden Einwand: Wo er Gedanken bestreiten wollte, lehren Akzeptanzverfahren heute, sie stehen zu lassen und trotzdem zu handeln.

Die beiden Urheber selbst haben aus der Prioritätsfrage nie einen Streit gemacht. Sie kannten sich, traten gemeinsam auf, und Beck hat Ellis' zeitlichen Vorsprung mehrfach öffentlich bestätigt, während Ellis Becks Messinstrumente als das anerkannte, was ihm selbst gefehlt hatte. Die kognitive Verhaltenstherapie führt heute beide als Begründer — in der Reihenfolge, die die Studienlage vorgibt, nicht die Chronologie.

Die Akte schließt deshalb mit einer Asymmetrie, die für dieses Archiv typisch ist: Der Mann, der zuerst da war, hat die Idee geliefert und die Prüfung anderen überlassen. Wer misst, gewinnt die Wirkungsgeschichte; wer nur recht hat, bekommt einen Absatz.

Die Lehrbücher nennen die kognitive Verhaltenstherapie meist nach Beck. Die Zeitrechnung sagt etwas anderes: Ellis stellte sein Verfahren 1956 vor und publizierte es 1957; Becks erste kognitive Arbeiten erschienen Anfang der 1960er-Jahre. Beide kamen unabhängig voneinander zu derselben Verschiebung — weg von der Deutung der Vergangenheit, hin zur Prüfung gegenwärtiger Überzeugungen — und beide hatten dieselbe Vorgeschichte: eine vollständige psychoanalytische Ausbildung, die sie für unzureichend hielten.

Der Notizzettel vermerkt, was den Unterschied machte, und es war nicht die Idee. Beck baute ein Messinstrument und ein Manual; Ellis baute eine Bühne. Was sich in Zahlen fassen und von Fremden nachmachen lässt, wird geprüft, publiziert und in Leitlinien aufgenommen. Was an der Person seines Erfinders hängt, wird bewundert und stirbt mit ihm.

Für dieses Archiv ist das die praktischste Lehre aus dem ganzen Bestand — dieselbe, die Ebbinghaus' Silbenprotokolle und Ainsworths Kodiersysteme tragen: Nicht die bessere Idee setzt sich durch, sondern die überprüfbarere. Wer will, dass seine Einsicht überlebt, muss sie so aufschreiben, dass andere sie widerlegen können.

Replikationsstatus: teilweise. Die Kernidee ist Gemeingut der kognitiven Verhaltenstherapie und breit belegt; die rational-emotive Verhaltenstherapie als eigenständiges Verfahren steht auf einer deutlich schmaleren und methodisch schwächeren Studienbasis als Becks Linie.

Primärquellen. Ellis, A. (1957). Rational psychotherapy and individual psychology. Journal of Individual Psychology, 13, 38–44. Ellis, A. (1962). Reason and Emotion in Psychotherapy. New York: Lyle Stuart. — Das ABC-Schema in Buchform.

Bilanz. David, D., Cotet, C., Matu, S., Mogoase, C., & Stefan, S. (2018). 50 years of rational-emotive and cognitive-behavioral therapy: A systematic review and meta-analysis. Journal of Clinical Psychology, 74(3), 304–318. — Wirksam bei Angst und Depression, mit Effekten nahe anderen kognitiven Verfahren; Studienzahl und Qualität begrenzt.

Die Nachbarschaft. Zur gemeinsamen Bilanz der kognitiven Verfahren siehe die Belege der Beck-Akte; zur Akzeptanz-Linie, die Ellis' Disputieren ausdrücklich ablehnt, die Literatur zur Akzeptanz- und Commitment-Therapie.

Zeitdokument. Der Lehrfilm Three Approaches to Psychotherapy (1965) zeigt Ellis, Carl Rogers und Fritz Perls nacheinander mit derselben Klientin — siehe auch die Rogers-Akte dieses Archivs.

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