Akte 003 · Psychoanalyse
Anna Freud

Abb. 1 — CC0 · Wikimedia Commons
Im Januar 1941 öffnete in einem Haus in Hampstead eine Krippe für Kinder, deren Familien der deutsche Luftkrieg aus ihren Wohnungen vertrieben hatte. Anna Freud und Dorothy Burlingham führten dort über Jahre Protokoll: wer wann weinte, wer sich an wen band, wer nach einem Wochenende bei der Mutter tagelang nicht ansprechbar war. Aus diesen Karteikarten wurde eine der ersten systematischen Beobachtungsstudien über Kinder in der Katastrophe.
Anna Freud wurde am 3. Dezember 1895 in Wien als jüngstes von sechs Kindern geboren — im selben Jahr, in dem ihr Vater mit den Studien über Hysterie die Vorgeschichte der Psychoanalyse abschloss. Sie war das einzige der sechs Kinder, das dem Fach folgte, und sie kam auf einem Umweg: Sie wurde Volksschullehrerin und unterrichtete mehrere Jahre, bevor sie zur Psychoanalyse wechselte. Diese Vorgeschichte ist ihrer späteren Arbeit anzumerken — sie interessierte sich für das, was Kinder im Alltag tun, nicht nur für das, was sie im Behandlungsraum sagen, und sie traute Erzieherinnen zu, brauchbare Beobachterinnen zu sein.
Ihre Analyse absolvierte sie bei ihrem Vater, in Sitzungen ab 1918. Das war schon damals ein Regelbruch — die Analyse der eigenen Tochter verstieß gegen Grundsätze, die Freud selbst formuliert hatte — und ist bis heute der am häufigsten diskutierte Punkt ihrer Biografie; die Fachliteratur behandelt ihn als das, was er ist: ein Interessenkonflikt in der Gründungsgeneration, den niemand korrigieren konnte, weil der Regelgeber der Regelbrecher war. 1922 wurde sie mit dem Vortrag Schlagephantasie und Tagtraum in die Wiener Psychoanalytische Vereinigung aufgenommen; ab 1923, nach der Krebsdiagnose des Vaters, wurde sie zunehmend seine Pflegerin, Sekretärin und Vertreterin in einer Person — die Tochter, die auf Kongressen seine Vorträge verlas.
In den Wiener Jahren baute sie das auf, was es vorher nicht gab: eine Ausbildung für Kinderanalyse. Am Lehrinstitut der Vereinigung unterrichtete sie Pädagoginnen und Analytiker; mit Dorothy Burlingham, der amerikanischen Freundin und lebenslangen Arbeitspartnerin, entstanden ein experimenteller Kindergarten für Arbeiterkinder und die Jackson Nursery für Kleinkinder — Vorformen der späteren Londoner Krippen. 1936 erschien Das Ich und die Abwehrmechanismen, ihr Hauptwerk, als Geschenk zum achtzigsten Geburtstag des Vaters.
Zwei Jahre später zwang der Anschluss die Familie zur Flucht. Im März 1938 wurde Anna Freud von der Gestapo vorgeladen und einen Tag lang verhört — nach der überlieferten Darstellung trug sie für den schlimmsten Fall Veronal bei sich. Nach ihrer Freilassung emigrierten Vater und Tochter nach London. Dort pflegte sie ihn bis zu seinem Tod im September 1939 und wurde danach, mit ihrer Schwester-Rivalin Melanie Klein in derselben Stadt, zur zweiten Instanz der britischen Psychoanalyse.
Der Konflikt der beiden Frauen — über die Frage, wie früh ein Kind deutbar ist und wie viel Welt in seiner Phantasie steckt — eskalierte mitten im Krieg zu den Controversial Discussions von 1941 bis 1945: förmliche Streitsitzungen der Britischen Psychoanalytischen Vereinigung, während draußen die Sirenen liefen. Das Ergebnis war ein englischer Kompromiss, das „Gentlemen's Agreement“ dreier Ausbildungswege — Kleinianer, Anna-Freudianer, Mittelgruppe — der die Gesellschaft bis heute prägt.
Ihr eigenes Institut entstand aus den Kriegskrippen: 1952 gründete sie den Hampstead Child Therapy Course and Clinic, aus dem das heutige Anna Freud Centre hervorging — Ausbildung, Klinik und Forschung unter einem Dach, mit dem „Diagnostic Profile“ als Versuch, kindliche Entwicklung systematisch zu erfassen. In den 1960er-Jahren erweiterte sie ihr Feld noch einmal: Mit Joseph Goldstein und Albert Solnit von der Yale Law School schrieb sie Beyond the Best Interests of the Child — Bücher, die den Begriff der psychologischen Elternschaft ins Familienrecht trugen und bis in Sorgerechtsurteile hinein zitiert werden.
Die späte Anerkennung kam aus vielen Richtungen zugleich: 1967 ernannte die britische Krone sie zum Commander of the Order of the British Empire, und 1972 verlieh ihr die Universität Wien — die Stadt, die ihre Familie vertrieben hatte — das Ehrendoktorat der Medizin; weitere Ehrendoktorate folgten diesseits und jenseits des Atlantiks. Sie nahm dergleichen mit der trockenen Beiläufigkeit entgegen, die ihre Schüler von den Fallseminaren kannten.
Aus den Krippenkarteikarten wurde später ein Ordnungswerk eigener Art: der Hampstead Index, in dem ihre Klinik über Jahrzehnte das Material laufender Kinderanalysen nach Begriffen verschlagwortete, damit sich Fälle vergleichen ließen statt nur erzählen. Es war der Versuch, der Psychoanalyse eine Kartei zu geben — kein Messinstrument, aber der sichtbarste Unterschied zwischen ihrer Arbeitsweise und der ihres Vaters.
Anna Freud starb am 9. Oktober 1982 in London, im Haus Maresfield Gardens 20, in dem sie seit der Emigration gelebt und gearbeitet hatte. Ihr Feld, die Kinderpsychoanalyse, hat sie nicht nur mitbegründet, sondern institutionell verankert — und das Haus selbst wurde, wie es ihr Wunsch war, zum Freud Museum.
Sigmund Freud hatte die Abwehr beschrieben, aber verstreut — über vierzig Jahre und ein Dutzend Schriften hinweg, unter wechselnden Namen und mit wechselnder Bewertung. Die Frage, die seine Tochter 1936 beantwortete, war eine Ordnungsfrage: Wenn das Ich sich gegen unerträgliche Regungen wehrt — mit welchen Mitteln genau, und lassen sie sich auseinanderhalten?
Der Zeitpunkt ist Teil der Akte. Das Buch erschien im Mai 1936, zu Freuds achtzigstem Geburtstag, als förmliches Geschenk der Tochter an den Vater — und zugleich, was sich erst im Rückblick zeigt, als Antrittsschrift einer eigenen Schule. Wien hatte noch zwei Jahre. Die Ich-Psychologie, die das Buch begründete, wanderte mit ihren Trägern aus und wurde ausgerechnet in dem Land zur herrschenden Lehre, dessen Optimismus der alte Freud nie geteilt hatte: in den Vereinigten Staaten.
Das Ich und die Abwehrmechanismen zieht die verstreuten Abwehrmechanismen zu einem Katalog zusammen. Verdrängung, Regression, Reaktionsbildung, Isolierung, Ungeschehenmachen, Projektion, Introjektion, Wendung gegen die eigene Person, Verkehrung ins Gegenteil, Sublimierung — dazu zwei Formen, die sie selbst ergänzte: die Identifizierung mit dem Angreifer und die Askese der Pubertät. Die Identifizierung mit dem Angreifer ist der Begriff des Buches, der am weitesten gewandert ist: dass ein Kind, das Bedrohung nicht abwenden kann, die Rolle des Bedrohers übernimmt — vom gespielten Zahnarztschreck im Kindergarten bis zu den Extremlagen, für die die spätere Literatur den Begriff dann in Anspruch nahm.
Der eigentliche Bruch mit dem Werk ihres Vaters steckt in der Blickrichtung. Die klassische Analyse suchte hinter der Abwehr das Verdrängte; die Abwehr selbst war Hindernis, das man durchstoßen musste. Anna Freud machte sie zum Gegenstand: Wie jemand sich schützt, ist genauso aufschlussreich wie das, wovor. Der Analytiker, schrieb sie, stehe gleich weit von Es, Ich und Über-Ich entfernt und beobachte, wo die Abwehr arbeitet — eine Anweisung, die aus der Deutungskunst eine Beobachtungstechnik machte. Aus dieser Verschiebung entstand die Ich-Psychologie, die über Heinz Hartmann und die New Yorker Emigration die amerikanische Psychoanalyse der Nachkriegszeit prägte.
Auch das ist kein Experiment. Es gibt keine Stichprobe, keine Skala, keine Prüfbedingung — es ist eine Systematik aus klinischem Material, und ihre Bewährung bestand darin, dass Kliniker mit ihr arbeiten konnten. Die empirische Persönlichkeitsforschung hat später versucht, Abwehr messbar zu machen — mit Fragebögen und mit der Idee einer Hierarchie reifer und unreifer Abwehr, wie sie George Vaillant an Längsschnittdaten entwickelte. Die Instrumente blieben umstritten; der Katalog selbst war nie als Messvorschrift gebaut.
Der historische Rahmen gehört in die Akte, weil er das Material lieferte. Mit Kriegsbeginn im September 1939 evakuierte die britische Regierung unter der Operation Pied Piper binnen Tagen weit über eine Million Menschen aus den Städten, den Großteil davon Kinder — getrennt von ihren Familien, verteilt auf fremde Haushalte auf dem Land. Es war die größte unfreiwillige Trennungsstudie der Geschichte, ohne dass irgendjemand sie als Studie angelegt hätte. Was sie anrichtete, registrierten zuerst die Praktiker: Lehrerinnen, Heimleiter, Kinderärzte, die über Bettnässen, Verstummen und Weglaufen berichteten. Die Wartime Nurseries wurden in diese Lage hinein gegründet — als Versorgungseinrichtung zuerst, als Beobachtungsposten zweitens, und erst im Rückblick als das Labor, das die Trennungsfrage beantwortbar machte.
Empirisch belastbar wurde etwas anderes: die Kriegskrippen. Ab Januar 1941 betrieben Anna Freud und Dorothy Burlingham in Hampstead und Essex die Wartime Nurseries — Krippen für Kinder, deren Familien der Luftkrieg die Wohnungen genommen hatte. Finanziert aus amerikanischen Spenden, geführt mit Karteikarten: Jedes Kind hatte ein Blatt, auf dem Ess- und Schlafprotokolle, Trennungsreaktionen und Bindungen an einzelne Betreuerinnen festgehalten wurden. Die Monatsberichte an die Geldgeber, gesammelt in Young Children in War-Time und Infants Without Families, sind im Rückblick das, was die Psychoanalyse bis dahin nicht besessen hatte: systematische Verhaltensbeobachtung an einer definierten Population unter dokumentierten Bedingungen.
Der Befund, den sie festhielten, war unerwartet und wurde zur Grundlage einer ganzen Forschungslinie: Nicht die Bombardierung selbst richtete den größten Schaden an, sondern die Trennung von der Mutter. Kinder, die den Luftkrieg an der Seite ihrer Eltern erlebten, kamen deutlich besser durch als Kinder, die in Sicherheit, aber allein untergebracht waren — die Evakuierung, gut gemeint, erwies sich als die größere Belastung. Die Krippenleitung zog daraus praktische Konsequenzen, die damals gegen jede Anstaltsroutine standen: Mütter durften jederzeit kommen, Geschwister blieben zusammen, und die Kinder wurden festen Bezugspersonen in kleinen „Familiengruppen“ zugeteilt statt einem wechselnden Dienstplan.
Die Protokolle selbst sind erhalten und ediert; wer die Monatsberichte liest, findet neben den Zahlen die Miniaturen, die die Methode tragen — das Kind, das den Besuch der Mutter verschläft und tagelang bestraft, die Dreijährige, die ihre Betreuerin nur festhält, wenn niemand hinsieht.
Die Rezeption dieser Beobachtungen lief über zwei Wege auseinander. Innerhalb der Psychoanalyse wurden sie Teil des Streits mit Melanie Klein, der in den Controversial Discussions derselben Jahre ausgetragen wurde: Klein las die Not der Kinder von der inneren Phantasiewelt her, Anna Freud von der äußeren, beobachtbaren Lage. Außerhalb nahm John Bowlby — der als Gutachter mit den Krippenberichten vertraut war und die Konsequenz zog, dass die reale Beziehung zählt, nicht nur ihre Repräsentanz — genau diesen Faden auf. Sein WHO-Bericht von 1951 über mutterlose Kinder zitiert die Hampstead-Protokolle; von dort führt die Linie über Mary Ainsworths Beobachtungsverfahren zur Bindungsforschung — dem am besten replizierten Gebiet, das die Psychoanalyse je hervorgebracht hat. Dass Anna Freud und Bowlby einander in der Sache scharf kritisierten, gehört zur Pointe: Die Beobachtung überlebte den Streit ihrer Deuter.
Eine der Folgen der Krippen lässt sich bis in Krankenhausordnungen verfolgen. Zum Personal der Wartime Nurseries gehörte der junge Sozialarbeiter James Robertson, der das Beobachten dort lernte und es nach dem Krieg an einen Ort trug, den bis dahin niemand für einen Forschungsgegenstand gehalten hatte: die Kinderstation. Sein Film A Two-Year-Old Goes to Hospital von 1952 — eine einzige, mit fester Kamera gefilmte Krankenhauswoche der zweijährigen Laura, deren Eltern nur zu den zugelassenen Besuchszeiten kommen dürfen — machte die Trennungsreaktionen sichtbar, die die Krippenprotokolle beschrieben hatten, und trug mit dazu bei, dass Eltern heute bei ihren Kindern im Krankenhaus übernachten dürfen. Es ist der seltene Fall einer psychoanalytischen Beobachtung, deren Replikation man an Besucherordnungen ablesen kann.
Anna Freud selbst hat die Beobachtungslinie später systematisiert, ohne sie je in ein Experiment zu überführen: Ihr Spätwerk Wege und Irrwege in der Kinderentwicklung (1965) ordnet die Entwicklung entlang sogenannter Entwicklungslinien — vom Gefüttertwerden zum selbständigen Essen, vom Körper zum Spielzeug, von der Abhängigkeit zur Selbstverantwortung — und gibt der Diagnostik damit ein Raster, das bis heute in Ausbildungscurricula steht. Die empirische Abwehrforschung wiederum führt den Katalog von 1936 als Ahnentafel: Wo heute Fragebögen reife von unreifen Abwehrstilen trennen oder Längsschnitte wie die Grant-Studie Abwehr und Lebenserfolg korrelieren, stehen ihre Kategorien am Anfang der Instrumente — geprüft wird mit Begriffen, die nie für Prüfung gebaut waren.
Der archivische Doppelbefund dieser Akte ist damit ungewöhnlich sauber. Der Katalog der Abwehrmechanismen ist Fachsprache geblieben — jede Klinikerin lernt ihn, kein Experiment hat ihn je geprüft, und in dieser Form ist er auch nicht prüfbar. Die Beobachtung aus Hampstead ist Wissenschaft geworden — mit Stichproben, Kontrollgruppen und fünfzig Jahren Replikationen, die sie im Kern bestätigt haben. Beides stammt von derselben Frau, aus denselben Jahren — geschrieben zwischen Luftalarm und Dienstplan, in einer Einrichtung, die zugleich Zuflucht, Ausbildungsstätte und Archiv war. Wo sie systematisierte, entstand Sprache; wo sie protokollierte, entstand Evidenz. Es ist die stillste Pointe dieses Ordners, dass sein bestgeprüfter Befund nicht von der Couch stammt, sondern aus einer Krippe.
Von den Begriffen im Katalog von 1936 ist einer ganz ihrer: die Identifizierung mit dem Angreifer. Er beschreibt eine Wendung, die auf den ersten Blick widersinnig wirkt. Wer bedroht wird, sollte fliehen oder sich wehren. Manche tun etwas Drittes — sie übernehmen die Haltung dessen, der sie bedroht.
Anna Freud beobachtete es an Kindern, und ihre Beispiele sind unspektakulär genau. Ein Junge, der beim Zahnarzt Angst hatte, spielte zu Hause Zahnarzt und bohrte anderen im Mund. Ein Kind, das vor einem Gespenst erschrak, lief durch den Flur und machte selbst Gespenstergeräusche. Aus dem Erlittenen wird eine Rolle, und in dieser Rolle ist die Angst weg — sie ist beim anderen.
Der Begriff ist über die Kinderanalyse hinausgewachsen. In der Traumaforschung beschreibt er einen Teil dessen, was als Täter-Opfer-Umkehr in Gewaltverhältnissen auftritt; Bruno Bettelheim übertrug ihn — auf einer schmalen und umstrittenen Materialbasis — auf das Verhalten in Konzentrationslagern. Genau hier ist Vorsicht geboten: Ein Begriff, der ein kindliches Spiel gut beschreibt, erklärt nicht automatisch das Verhalten Erwachsener unter extremer Gewalt. Anna Freud selbst hat ihn nicht so weit getragen.
Replikationsstatus: nicht anwendbar.
Das Ich und die Abwehrmechanismen ist eine Systematik, keine Untersuchung. Es benennt und ordnet, es prüft nicht. Der Status bezieht sich auf dieses Werk; über die Beobachtungsstudien aus den Kriegskrippen sagt er nichts — und die sind der Teil des Werks, an den empirische Forschung angeschlossen hat.
Primärwerk:
- Freud, A. (1936). Das Ich und die Abwehrmechanismen. Internationaler Psychoanalytischer Verlag, Wien. — Der Katalog, einschließlich der Identifizierung mit dem Angreifer.
- Freud, A., & Burlingham, D. (1943). War and Children. Medical War Books, New York. — Die Auswertung der Hampstead-Kriegskrippen; der Befund zur Trennung von den Eltern.
- Freud, A. (1965). Normality and Pathology in Childhood. International Universities Press. — Die Entwicklungslinien, ihr späterer Beitrag zur Diagnostik.
Was daraus prüfbare Forschung wurde:
- Bowlby, J. (1951). Maternal Care and Mental Health. WHO, Genf. — Der Bericht, der die Beobachtungen aus den Kriegskrippen aufnimmt und zur Bindungstheorie weiterführt.
- Ainsworth, M. D. S., et al. (1978). Patterns of Attachment. Erlbaum. — Die Fremde Situation; das replizierte Ende dieser Linie.
Streit und Einordnung:
- King, P., & Steiner, R. (Hrsg.) (1991). The Freud–Klein Controversies 1941–45. Routledge. — Die Gegenseite; siehe Akte 016.
- Young-Bruehl, E. (1988). Anna Freud: A Biography. Summit Books. — Auch zur Analyse durch den Vater, die in der Literatur unterschiedlich bewertet, aber nicht bestritten wird.
- Peters, U. H. (1979). Anna Freud. Ein Leben für das Kind. Kindler, München. — Deutschsprachige Biografie.
Übersicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Anna_Freud